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Stadtpfarrei

Mariä Himmelfahrt

Tirschenreuth

Klostergemeinschaft

Klösterliches Leben mit Hilfe der Muttergottes

Der 13.Juni 1989 war der Neubeginn des klösterlichen Lebens in Tirschenreuth, nachdem in den vorangegangenen Jahren Zug um Zug wegen mangelnden Ordensnachwuchses die Ordensoberen ihre Schwestern abzogen. 1979 verließen die Armen Schulschwestern Tirschenreuth, gefolgt von den Schwestern des Krankenhauses und des Kindergartens, verließen 1988 die Schwestern des Invalidenheims die Kreisstadt.

Viele glaubten damals an ein Ende des klösterlichen Lebens in Tirschenreuth. Jedoch konnte 1988 der damalige Stadtpfarrer Georg Maria Witt mit seinem grenzenlosen Vertrauen auf die Hilfe der Muttergottes, die Generaloberin in Mallerdorf von einem neu entstehenden geistlichen Zentrums in Tirschenreuth überzeugen.

Im September 1988 entsandte die Generaloberin 3 Schwestern nach Tirschenreuth. Sr. Antonia, Sr. Josefine und Sr. Noemi wurden zunächst in einer Privatwohnung untergebracht. Für das neue Kloster bot sich das Anwesen Kirchplatz 7 an, welches Rosa Schmeller der Kirche schenkte.

Die geschätzten Baukosten von ca. 650.000 Euro konnten dem damaligen Stadtpfarrer Witt nicht einschüchtern. Innerhalb kurzer Zeit konnte er die 250.000 Euro Eigenmittel durch Spenden aufbringen und somit den Spatenstich im Frühjahr 1988 mit dem Abriss des alten Gemäuers beginnen. Zum Jahresende stand der Rohbau. Mit Hochdruck wurde daran gearbeitet, den Bau fertig zustellen. Denn für die Einweihung stand schon lange der 13. Juni 1989 fest. 

Heute wohnen im Kloster sechs Schwestern, welche mit verschiedenen Aufgaben in unserer Pfarrei beauftragt sind. Die Schwestern untersützen nicht nur tatkräftig unsere Pfarrgemeinde, sondern verleihen dem Stadtbild eine gewisse Note.

Weitere Informationen zu den Mallerdorfer Schwestern finden Sie unter www.mallersdorfer-schwestern.de

Sr. M. Simona, Sr. M. Birilla, Sr. M. Franziska, Sr. M. Loreta, Sr. M. Sarah, Sr. M. Clarena,